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Einige interessante Punkte aus dem Artikel:

  • Der japanische Konzern Softbank, zu dem ARM mittlerweile gehört, nutzt den Chipdesigner als "Kristallkugel". Von der Idee bis zum fertigen Design dauert es circa 8 Jahre. ARM muss also ganz genau wissen, in welche Richtungen sich die Branchen bewegen, um mit dem richtigen Chip zur Stelle zu sein.
  • ARMs Forschungsabteilung hat errechnet, dass es gar nicht genügend Lithium gibt, um die hohe Anzahl zukünftiger (mobiler) Rechner mit Strom zu versorgen. Deshalb arbeitet man an Designs, die mittels Energy Harvesting die notwendige Energie aus der Umgebung beziehen. Zukünftige Chips werden also voraussichtlich ohne Batterien auskommen.
  • ARM-basierte Chips laufen erst in 1% aller Datenzentren. Amazon, der größte Cloud-Anbieter, hat im November einen eigenen Chip angekündigt, der auf ARM basiert.
  • Der Open-Source-Prozessor RISC-V stellt eine ernste Bedrohung für ARM dar.
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